CPC – Cost per click

Als Cost per Click (cpc) bezeichnet man den Klickpreis, der bei Werbemethoden wie Google Adwords oder Facebook Ads bezahlt wird.
Dieser ist je nach Branche, Suchvolumen, Konkurrenz und Platzierung unterschiedlich teuer und kann dabei von wenigen Cent bis hin zu hohen 2 stelligen Bereichen wandern.

Der Vorteil bei der Auslieferung mit der CPC Methode ist, dass wirklich nur der aktive, echte Besucher einer Webseite in Rechnung gestellt wird. Es entstehen also keine Kosten wie z.B. bei der Auslieferung durch Impressionen.

CPC Optimieren

Ist die Landingpage (oder die Webseite) darauf ausgelegt, dass der Besucher eine Handlung durchführt, ist auch die Möglichkeit gegeben mit relativ wenig Kosten in der CPC – cost per click Auslieferungsart viele Ergenisse zu erzielen.

Grundsätzlich sollte beherzigt werden, dass die Anzeigenschaltung ohne Laufzeitbudget oder Tagesbudget auch schnell nach hinten los gehen kann. Denn was sich am Anfang nach wenigen Cent beträgen pro Klick anhört, kann in der Summ sehr teuer werden. Daher immer mit Bedacht an die Anzeigenschaltung im Onlinebereich gehen.

CPC Tipp

Tipp: Nischenspezifische Suchbegriffe sind oftmals günstiger und relevanter.
Ein Beispiel: Anstatt auf Webagentur Frankfurt zu bieten, bei dem der Markt schon sehr überfüllt ist und dadurch die Klickpreise sehr hoch, würde es sich lohnen auf Keywords wie „Webseite erstellen lassen“, „Wer erstellt Webseiten“ oder „Agentur für Websites“ zu bieten.

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